Die "Alte Dritte" oder "Alte Garde 3./75"

 

Diese Personengruppe nennt sich "Alte Dritte", weil sie sich aus Angehörigen der 3. Batterie bis zu ihrer Umgliederung im Jahr 1980 zusammensetzt.

Im Jahr 1980 wurde die "Alte Dritte" - sie war schießende Batterie - in 5. Batterie mit Auftrag zur Ausbildung von Rekruten umgegliedert und umbenannt. 

Die 4. Batterie, die bis dahin einen Ausbildungs- und Einsatzauftrag hatte, wurde in eine schießende Batterie umgegliedert. Aufgrund dieser Änderungen wurde auch eine räumliche Veränderung der Batterien innerhalb der Röttiger - Kaserne notwendig.

Seit mehr als zwanzig Jahren finden sich nunmehr ehemalige Angehörige dieser Batterie an wechselnden Orten zu einem Jahrestreffen zusammen.

Der benannte Ehemaligenkreis pflegt selbstverständlich auch die Mitgliedschaft in der Traditionsgemeinschaft der 75er Artillerie e.V.  

Die Ehemaligen der "Alten Dritten" treffen sich einmal jährlich:

Auszug aus der Batteriechronik 3./75

Das Offizier- Unteroffiziercorps der Batterie im Jahr 1975 

              Die Teilnehmer an unseren Jahrestreffen

 

Jahrestreffen 1993 in Bad Segeberg

 

Jahrestreffen in Uchte

 

Jahrestreffen 1997 in Hagen/Bremerhaven

 

Jahrestreffen 1998 in Buxtehude

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrestreffen 1999 in Achim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrestreffen 2000 in Zeven

 

Jahrestreffen 2001 in Hagenah

 (Leider gibt es von den Teilnehmern kein Gruppenfoto)

 

Jahrestreffen 2002 bei Norddeutscher Affinerie in Hamburg

Jahrestreffen 2014

 

Am 27./28. September fand das Jahrestreffen 2014 in Selsingen statt.

Nach Stärkung mit einer vorzüglichen Hochzeitssuppe wurden wir durch die Privabrauerei im Selsinger Hof geführt. Dort konnten die Teilnehmer die verschiedenen Biersorten verkosten. Der Wirt des Selsinger Hofes - er ist auch der Braumeister - informierte uns ausführlich über die Technik des Bierbrauens. Nach dieser Einweisung begab sich die Besuchergruppe zur Selsinger Mühle. Dort wurde uns sehr anschaulich die Geschichte der Mühle vermittelt. Nach einem kleinen Rundgang durch die Mühle schloß sich ein gemütliches "Kaffeetrinken" an.  

Nach Rückkehr in das Hotel war die Gelegenheit zu einem Spaziergang durch Selsingen gegeben. Davon wurde von den Teilnehmern rege Gebrauch gemacht.

Am Abend traf sich die Gruppe im Heimathaus der Gemeinde Selsingen. Dieses Heimathaus ist ein altes Bauernhaus in dem sich auch ein kleines Heimatmuseum befindet. Nach einem ausgezeichneten Abendessen (warm/kaltes Buffet) lud uns dieses Museum zu einem Besuch ein. Wir konnten sehr viel über die Geschichte der Ortschaft und seine Bürger erfahren.

Der gemütliche Abend an der offenen Feuerstelle bot anschließend Zeit und Gelegenheit, über alte Zeiten nachzudenken.

Es wurde ein sehr lustiger Abend, der gegen 24:00 Uhr sein Ende fand.

Am Morgen des 28. September, galt es nach dem Frühstück Abschied zu nehmen.

Dabei versprachen die Teilnehmer, dass sie im Jahr 2015 wieder dabei sein werden.

An dieser Stelle gilt es den Organisatoren des Treffens, Peter Reese und Petra Kleiner, ein besonderes Wort des Dankes zukommen zu lassen.

"Lieber Peter, liebe Petra habt herzlichen Dank für diese schöne Veranstaltung!"

Es gilt außerdem zu vermelden: 

Im Jahr 2015 wird sich die "Alte Garde" am 26./27.09. in Osten treffen!

Das Programm wird rechtzeitig angekündigt. 

 

  

UnserTreffen 2014 in Bildern 

 

 

Jahrestreffen 2015

 

Wir waren dabei.

Am Wochenende 26. und 27.09.2015 fand unser Jahrestreffen in Osten statt.

Osten liegt an der Oste und wir hatten unser Quartier im Hotel/Restaurant "Fährkrug"

(Liegt gegenüber der Schwebefähre) aufgeschlagen. Nach unserem Eintreffen wurden die Zimmer bezogen. Das Treffen begann mit der Einnahme einer kräftigen Suppe. Anschließend wechselten wir zum Fähranleger Osten, um mit dem FGS "Mocambo" eine Osteflussfahrt zu unternehmen. Bei Kaffee und Kuchen an Bord konnten wir die ersten Erinnerungen austauschen.

Nach Rückkehr  ging es zum Buddelmuseum. Dieses Heimatmuseum birgt so manchen Schatz. Besonders die vielen Buddelfläschen brachten uns zum Staunen. 

Nach diesem Besuch schauten sich einige von uns noch die bekannte Barockkirche in Osten an. Dann aber ging es zurück zum Hotel, denn dort wartete schon das Abendessen auf uns.

An das Essen schloss sich die gemütliche Stunde an. Sie ging bis eben nach Mitternacht.

Viel zu erzählen gab es und man einigte sich darauf, auch im Jahr 2016 wieder zusammen zu kommen. Auch ein Treffen in Irland bei Marianne wurde angedacht.

Wir lassen uns überraschen was wird. Am Sonntag ging es nach dem Frühstück zurück nach Hause.

Schade, das Treffen war viel zu schnell vorbei! 

Also, Tschüß bis 2016! 

Unser Treffen 2015 in Bildern

Jahrestreffen 2016 in Nordholz

Wir waren dabei

Und wieder ist ein Jahr vergangen. Am 24./25. September 2016 sind wir mit 16 Personen zu unserem Jahrestreffen 2016 in Nordholz zusammen gekommen. Natürlich - wie gewohnt - bei bestem spätsommerlichen Wetter. Es ist unser fünfundzwanzigstes Treffen. Wie doch die Zeit vergeht.

Treffpunkt war am 24. September um 11:30 Uhr das Restaurant im Aeronauticum in Nordholz. Dort haben wir uns ab 12:00 Uhr mit einer sehr guten Erbsensuppe (wie von Muttern) gestärkt.

Ein freundlicher Herr vom Besucherdienst empfing uns nach dem Essen im Museumsbereich und begleitete uns durch den Nachmittag. Im Außenbereich des Museums konnten wir die vielen Flugzeugmuster, die bei den Marinefliegern verwendet wurden, bestaunen. Auch sowjetische Flugzeugtypen, die in der ehemaligen DDR geflogen wurden, waren hier zu besichtigen. 

In einigen Maschinen nahmen wir Platz und erfühlten dabei intensiv das Fluggerät.

Dem Rundgang im Außenbereich schloss sich die Besichtigungstour im Museum an.

Bevor wir diesen Rundgang starteten, galt es eine Stärkung an der Kaffeetafel einzunehmen. Verschiedene Sorten von Butterkuchen warteten dort auf uns.

Nach diesem Kaffee trinken nahmen wir mit großem Interesse an einem sehr informativen Rundgang im Museum teil. Das Museum zeigt in einer Dauerausstellung viele Exponate zum Einsatz der Zeppeline.  

Nach diesem sehr informativen und schönen Nachmittag wechselten wir gegen 17:30 Uhr in das Nordseehotel "Eymers" in Spika Neufeld. Dort bezogen wir unsere Zimmer und legten eine kurze Erholungspause ein. Um 18:30 Uhr trafen wir uns zum Abendessen. Das Restaurant des Hotels bietet seinen Gästen äußerst schmackhafte Fischgerichte an.

Davon haben wir uns bei unserem Abendessen überzeugen können.

Gesättigt und wieder zu Kräften gekommen, haben wir nach dem Abendessen unsere Erinnerungen rausgekramt. Döntjes "damals und weißt du noch" wurden erzählt und Fotos betrachtet. Der Abend endete gegen Mitternacht.

Das, am Sonntag um 08:30 Uhr angesetzte Frühstück, bildete den Abschluss dieses erfolgreichen Treffens.

An dieser Stelle gilt es, unserem Organisationsteam Rosie und Adolf Ludewig, ein besonderes Dankeschön zuzurufen: "Rosie und Adolf wir danken euch für die Vorbereitung und Durchführung dieses schönen Tages!"

 

Verabredet ist für das kommende Jahr ein Treffen über drei Tage. Das Treffen soll von Freitag, 22. bis Sonntag 24.09. 2017  in der schönen Kaiserstadt Goslar stattfinden. Einzelheiten zu diesem Treffen wird der "Alten Dritten" im nächsten Rundbrief mitgeteilt.

 

Im Mai / Juni 2017 wird eine Reise nach Irland stattfinden. Ein genauer Zeitraum wird allen Ehemaligen aus der "Alten Dritten" demnächst mitgeteilt. Die Federführung bei dieser Reise liegt bei unserem Kameraden Harald Gust.

 

  

Unser Jahrestreffen 2017

           

Liebe Ehemalige der „ Alten Garde3./75,

 

wir haben unser Jahrestreffen ab Freitag, 22.09.2017 in Goslar und Umgebung erlebt.

 

Am Samstag, den 23.09.2017 sind wir in das Bergwerk am "Rammelsberg" (Weltkulturerbe) eingefahren.

Nach der Besichtigung des Bergwerks haben wir im Maltermeister Turm ein Mittagessen zu uns genommen. Von dieser Gaststätte aus hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die wunderschöne alte Kaiserstadt Goslar.

Dem Mittagstisch schloss sich ein Besuch in der Altstadt Goslar an. Vom Domplatz aus ging es vorbei am Geburtshaus von Solly am Heerwinkel 1 in die Oberstadt und dann zurück in Richtung Marktkirche. Es war nur ein kleiner Rundgang der von Herrn Schwerdhelm (er ist der Bruder von Werner Soltysiak) sehr informativ gestaltet wurde. Bewundert wurden die vielen Fachwerkhäuser der Altstadt und das große Siemenshaus in dem die Familie Siemens ihren Ursprung hatte.

Alles hat ein Ende und so sammelte sich die Teilnehmerschar im Barockkaffee Anders zum Kaffeetrinken.

 

Am Abend sind wir zum Chorkonzert in der Klosterkirche St. Georg im Klostergut Goslar-Grauhof aufgebrochen.

Zwei Chöre aus Goslar-Oker und der Männergesangsverein Zeven e.V. boten in der wunderschönen Barockkirche des Klosters ein anspruchvolles Programm.

Auch die Treutmann-Orgel mit ihrem Klangreichtum kam zum Einsatz. Sie wurde vom Organisten Ehrhard Schewig bedient. Er brachte mit allen Registern die Kirche zum Schwingen. Mit Werken von Bach und Drieschner bewies der Organist den Klangreichtum dieser Orgel.

Es war ein schönes Chorkonzert, das mit stehenden Ovationen beendet wurde.

Nach dem Konzert waren wir zusammen mit den Chören zu einem Imbiss nach Goslar-Oker eingeladen. Dort konnten wir uns an einer kräftigen Suppe stärken.

Fazit: Es war für uns ein sehr schöner und interessant gestalteter Tag.